Details

Wehsely beantwortet Anfrage von INKONO zu Notschlafstellengebühr

In einem Rundmail hat die Stadträtin für Soziales, Sonja Wehsely nun den offenen Brief der Initiative für kostenlose Notschlafplätze (INKONO) beantwortet und nimmt Stellung zu dem Vorhaben, eine Gebühr von € 4,- für Notschlafplätze von BezieherInnen der Mindestsicherung einzuheben. Auf die Stellungnahme der BAWO zu dem Thema wurde bisher noch nicht direkt eingegangen. SozialarbeiterInnen der Wohnungslosenhilfe befürchten, dass zahlreiche Menschen die bisher das niederschwellige Angebot der Nachtnotquartiere in Anspruch nahmen aufgrund dieser finanziellen und bürokratischen Hürde vom Hilfssystem künftig ausgeschlossen werden. Viele Betroffene haben im Laufe des Monats z.B. aufgrund von Suchterkrankungen (Spielsucht, Drogen, Alkohol, …) ihr Einkommen bereits verbraucht.
Hier das Antwortschreiben der Stadträtin für Gesundheit und Soziales, Sonja Wehsely