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Weiterführung der Jugendnotschlafstelle "Juno" sichergestellt

Der Weiterbestand der Jugendnotschlafstelle "Juno" in Klagenfurt ist aufgrund der Subventionsfertigung von Bürgermeister Christian Scheider sichergestellt. Die zuständige Stadträtin, Christine Jeremias und Sozialreferent Christian Ragger kamen dabei jedoch überein, die Jugendnotschlafstelle künftig auf neue Beine stellen zu wollen.

"Derzeit werden zwei Angebote geprüft, die adaptierte und leicht zugängliche
Räumlichkeiten vorsehen. Weiters sollte im neuen Konzept eingearbeitet sein, dass die Tagesbetreuung von Jugendlichen möglich ist und diese in weiterer Folge nicht wie bisher tagsüber ohne Versorgung sind", berichtet Ragger.
Das Land Kärnten und die Stadt investieren im Jahr rund Euro 155.000 um den Jugendlichen in Krisensituationen eine Hilfestellung zu bieten.

Auch Jugendreferent LHStv. Uwe Scheuch hatte sich für eine unbürokratische und rasche Lösung ausgesprochen und zeigte sich nun erfreut, dass man bei der Klagenfurter Jugendnotschlafstelle einer Lösung nun einen Schritt näher gekommen sei. (OTS)