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Wer die Bedarfsorientierte Mindestsicherung kürzt, verschärft Wohnungslosigkeit und Armut - auch von Kindern

Mit einer Presseinformation und mit einem Positionspaper „Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) →Quo vadis?!“ nimmt die BAWO Stellung zur aktuellen Abwärtsspirale der sozialen Vorsorgen.

Immer öfter und immer vehementer werden in der öffentlichen Diskussion zur Zukunft des Sozialstaates fast nur mehr Reduktionen der BMS (wie z.B. die verstärkte Ausrichtung der BMS auf Sachleistungen, etwa für Wohnen, Energiekosten etc.) angesprochen und eingefordert. Und man übt sich in Polemiken und Überlegungen, das „Verharren in der sozialen Hängematte“, im „Faulbett BMS“ also, effektiv zu verhindern.

Das Positionspapier geht unter anderem auf die Problematik der zurzeit diskutierten Kürzungsvorschläge ein und fordert anstelle einer Verschärfung der Maßnahmen Impulse zur Weiterentwicklung.

BAWO Presseinformation 04.05.2016
Positionspapier "Bedarfsorientierte Mindestsicherung → Quo Vadis?!" April 2016

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